Die Historie des Nothenhof

Historie

Gut Nothenhof hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, die mit seiner frühesten Erwähnung im 13. Jahrhundert – damals noch „Hof zur Straten“ genannt - als Mannsgut der Grafen von Berg begann. Der Zusatz „Nothenhof“ erscheint erst Ende des 16. Jahrhunderts nach dem damaligen Bewirtschafter, der den Namen „Nothen“ führte.

Das Gerresheimer Kirchbuch führt bis Anfang des letzten Jahrhunderts diverse Pächter auf,  bis in den 60er Jahren die landwirtschaftliche Bewirtschaftung aufgegeben, und der Hof in einen Reitbetrieb umgenutzt wurde.

Anfang der 80ger Jahre übernahmen die heutigen Besitzer Elke und Georg Böhringer den Hof und versetzten ihn nach langjährigen und aufwendigen Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten in den heutigen Stand.

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Gut Nothenhof liegt in Hubbelrath, heute flächenmäßig der größte Stadtteil Düsseldorfs. Hubbelrath, nach der 950 erstmals erwähnten Ortschaft Hupoldesroth benannt, liegt im nordöstlichen Grüngürtel der als Ausläufer des Bergischen Landes mit Gerresheim und Grafenberg beginnt.

 

Heute vermittelt der Nothenhof ein harmonisches Zusammenspiel von historischem und ursprünglichen Flair mit der Moderne. Eingebettet sind die Hofgebäude in eine Naturlandschaft, die die Besitzer über Jahrzehnte mit Streuobstwiesen, ausgedehntem Bauerngarten, parkähnlichen Wiesen und Teichanlage, Weiden, großzügigen Heckenpflanzungen und vielen solitären Großbäumen gestaltet haben.

 

Auf dem Gutshof befindet sich weiterhin ein Reitbetrieb. „equi-art Reitkunst“ unterrichtet nach klassischen Grundsätzen und wird von der Familie Hengefeld geführt.

 

Die Besitzer Böhringer leben mit Familie im Westflügel des Hofes und führen neben dem Eventbereich einen Kunsthandel mit Schwerpunkt Möbeldesign 1780 bis 1980.